Autoren: Christoph Weigmann / Beatix Palt u.a.; Fotos: Lene Bartel

Hamburg, 05.12.2018

Gastgeber und Referenten des DWT Symposiums

Dr. Andreas Schröter, Executive Vice President & Regional Manager DNV GL - Energy, beim Vortrag

 Konteradmiral a.D. Karl-Wilhelm Ohlms bei der Begrüßung

 Interessierte Zuhörer im Auditorium

 

Prof. Dr. Burkhard Meißner, Vorstand GIDS

Prof. Dr. Beatrix Palt, INP Institut für Nachhaltiges Projektmanagement bei Ihren Ausführungen

Generalmajor Michael Vetter CdS des Kommandos Cyber- und Informationsraum, CIR

Was haben Haferflocken mit Digitalisierung zu tun? Gar nichts, sagen Sie? Das stimmt nicht. Hiervon wußte Dr. Christian von Boetticher, Geschäftsführer der Peter Kölln GmbH & Co KGaA zu erzählen, als er seine Dinner Speech „Digitalisierung: Wie Big Data uns zur Veränderung zwingt“ an der Führungsakademie der Bundeswehr (FüAkBw) gehalten hat. Dr. von Boetticher war eingeladen, mit seinem Erfahrungsbericht das diesjährige Symposium der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik e.V. der Sektion Hamburg und Schleswig-Holstein zu eröffnen. Dieses Symposium fand zum zweiten Mal an der Führungsakademie statt. Vor der Rede begrüßte die Sektionsleiterin der DWT, Frau Fkpt. d. R. Professorin Dr. Beatrix Palt, die rund 100 geladenen Gäste sehr herzlich und lud zur aktiven Beteiligung an einem Symposium ein, deren Ziel der rege Erfahrungsaustausch ist. Ihre Worte nahm der Kommandeur der FüAkBw, Generalmajor Oliver Kohl auf, um seinerseits als Hausherr und Gastgeber den Gästen einen informativen und guten Austausch zu wünschen. Schließlich begrüßte auch der Geschäftsführer der DWT, Konteradmiral a.D. Karl-Wilhelm Ohlms, die geladenen Teilnehmer des Symposiums. Admiral Ohlms spannte zugleich Bogen zur FüAk, denn die DWT zeichnet alljährlich die beste Lehrgangsarbeit mit wehrtechnischem Bezug unter den Absolventen des Lehrgangs Generalstabsdienst/ Admiralitätsstabsdienst National (LGAN) mit dem Zukunftspreis der DWT aus. Dieses Jahr erfolgte die Verleihung für seine Arbeit an Major Sven Kümmeth, der sich mit „Big Data in der Bundeswehr“ auseinandergesetzt hat (wir berichteten darüber).

Trenderkennung über Flaggshipstores

In seiner Dinner Speech begann Herr von Bötticher gleich mit der Feststellung, dass es DIE Digitalisierung nicht gibt. Es gebe sie in Geschäftsmodellen, in Märkten usw. Nach Dr. von Boetticher kommt es als modernes Unternehmen, das auch in Zukunft bestehen möchte, sehr darauf an, dass der Sachnächste die Entscheidungen trifft und nicht der hierarchisch höherstehende. Dieser habe möglicherweise in der komplexen Fachmaterie auch keine Ahnung mehr. Die Moderne im Führungsprozess im digitalen Zeitalter bestehe aus drei Kernaspekten: 1. Die Führungskraft muss Vertrauen in seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben und in deren Sachkompetenz. 2. Es käme darauf an, in Teams zusammenzuarbeiten. Hierarchien verhindern das Zusammenwirken von allen gefragten Lösungskompetenzen. Und 3. kommt es auf eine gelebte Fehlerkultur an. „Das Lernen aus den Fehlern ist ein Teil des Prozesses“, so Dr. von Boetticher. Und weiter führte er aus: „Doch „das setzt den Mut zum Probieren voraus.“ Digitalisierung ermöglicht jedoch auch eine schnelle Reaktion auf Marktentwicklungen. So ermöglicht der Flaggshipstore des Unternehmens beim Hamburger Chilehaus eine Trendbeobachtung. Diese Trends können dann in ein Serienprodukt ausgebaut werden. Damit der Changemanagementprozess im Zuge der Digitalisierung in dem Unternehmen schnell umgesetzt werden kann, hat sich die Geschäftsführung entschlossen, 24 Targets parallel anzugehen. Nach von Boetticher geht es darum, unter seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern „die Sehnsucht nach Digitalisierung zu wecken.“

Bei einem gemeinsamen Abendessen, das von einem großen IT-Dienstleister gesponsort worden ist, konnten die Gäste das Gehörte gut diskutieren. Auch das Netzwerken kam nicht zu kurz.  

Sehnsucht nach Digitalisierung

In 10 Vorträgen mit jeweils anschließenden Diskussionen näherten sich die Symposiumsteilnehmer am zweiten Tag des Symposiums dem Thema der Veranstaltung „Digitalisierung. Organisation und Akteure. Design Thinking, Big Data, Workflows, neue Gesellschafter und Sicherheit“. Den Begriff von der „Sehnsucht nach Digitalisierung“ nahm zur Eröffnung des zweiten Tages Admiral Ohlms auf, der die Frage umfassend anging. So fragte er neben den zu erwartenden Vorteilen, etwa der neuen Arbeitsplätze, auch danach, was „Industrie 4.0“ bei den einfach ausgeprägten Jobs in den Schwellen- und Entwicklungsländern bedeuten würde. Doch Umwälzungen würden auch hierzulande anstehen. Zu denken sei nur an das Roboting in der Pflege, ein Prozess, der vor allem in Deutschland, Japan und Korea zu erwarten sei, also überall dort, wo die hohe Überalterung der Gesellschaft diese Ausprägung der Digitalisierung erforderlich machen würde.

Digitalisierung ist das Thema bei den Streitkräften

Generalmajor Vetter, Chef des Stabes im Kommando Cyber- und Informationsraum der Bundeswehr, ist in seinem Vortrag der Frage nachgegangen, was die Digitalisierung für die Streitkräfte bedeutet. Er bezeichnete dabei die Digitalisierung als „den Megatrend des 21. Jahrhunderts“, der große Chancen eröffnet, aber auch Risiken und Gefahren in sich birgt. Die Angriffe auf kritische Infrastrukturen könnten, so der General, „im Ergebnis dabei ähnliche Effekte erzielen, wie ein massives Bombardement.“ Information wird zu einem wesentlichen Faktor auch der Operationsführung, wobei nicht nur der „Kampf um Information“, sondern zunehmend auch der „Kampf mit Information“ im Fokus steht. Propaganda, „Fake News“ und andere Möglichkeiten der Beeinflussung müssen erkannt werden und es sind gezielt „Gegennarrative“ zu entwicklen. Die Besonderheiten des Cyber- und Informationsraums sind auch in Bezug auf die operativen Faktoren „Raum, Zeit und Kräfte“ zu beachten. So hebt die Bedrohung aus dem Cyberraum die Territorialität weitgehend auf und auch der Faktor Zeit bekommt eine andere Bedeutung. Wirkung kann z.B. über beliebige Entfernung ohne Zeitverzug erzielt werden, denn die Effekte treten in Echtzeit ein. Jedoch bedürfen die Angriffe aus dem Cyberraum langer und präziser Vorbereitungen. Sie seien nicht einmal „ebenso“ zu ermöglichen. Hybride Konfliktformen werden zunehmend zu wahrscheinlichen Konfliktszenarien, die in der Regel gezielt unterhalb militärischer Eskalationsschwellen bleiben. Sie nutzen unklare Zuständigkeiten – beispielsweise die Abgrenzung innere und äußere Sicherheit –, bleiben i.d.R. unterhalb der Schwelle des „klassischen“ Krieges („war without fighting a war“). Das heißt aber nicht, dass sie gewaltfrei verlaufen. In diesem Kontext ist zu klären „Wann liegt im Verständnis ein Verfassungsfall im Sinne des Grundgesetzes vor? Kann ein großangelegter Cyberangriff den Verteidigungsfall auslösen?“, so der General.

Workflows – in einem Digital Enterprise

Die Transformation von Geschäftsprozessen und Workflows im Zuge der Digitalisierung war der Themenschwerpunkt von Frank Irnich, Enterprise Architekt bei der SAP SE. Um dem Begriff der Digitalisierung besser zu definieren, wurden eingängige Messgrößen festgelegt und Bereiche der digitalen Transformation sowie deren Herleitung über Modelle erörtert. Im Zuge der sich durch die digitale Transformation ständig ändernden Geschäftsprozesse, Wertschöpfungsketten und Technologien beschrieb der Vortrag die Vorteile von Prozess-Mining für Bestandsprozesse zur Steigerung von Effizienz, Konformität und Compliance. Aktuelle disruptive Technologien, wie Künstliche Intelligenz und Blockchain, die heute schon bei der Digitalisierung einen großen Einfluss auf die Prozesswelt haben, wurden vorgestellt und durch Prozessbeispiele näher beleuchtet. Besonders die Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz reichen dabei sehr weit und konnten am Beispiel der Automatisierung einer Service-Ticket-Bearbeitung verfolgt werden.

Agiles Arbeiten ist Teil der Digitalisierung  

Ralf Junge, Leiter Content Strategie der Aperto GmbH, wählte einen gänzlich anderen Ansatz, sich dem Thema Digitalisierung zu nähern. Er stellte die nutzerzentrierte Produktentwicklung im digitalen Zeitalter dar. Ein möglicher Ansatz ist ein Design Thinking-Prozess, wobei unter „Design“ auch die Kenntnis darüber zu verstehen ist, wie etwas funktioniert. Hier beschrieb er die Auswirkungen, die die Digitalisierung in der Zusammenarbeit mit Kunden bedeutet. Um mit Kunden schneller und effizienter zusammenarbeiten zu können, sind viele neue Arbeitsweisen notwendig. 12 Prinzipien für „agiles Arbeiten“ und das Agile Manifesto liegen der Arbeit von Aperto zugrunde, die im Zusammenarbeitsprozess mit den Kunden berücksichtigt werden.  

Agilität und die Akteure – der Drahtseilakt

Frau Professorin Dr. Palt, INP Institut für Nachhaltiges Projektmanagement, beschrieb in ihrem Vortrag Digitalisierung als evolutionären, offenen Entwicklungsprozess für die Organisation und ihre Akteure. Anhand eines Drahtseilakts veranschaulichte sie den Zuhörern, dass Digitalisierung einerseits bedeute, alles in Frage zu stellen, Konfetti in die Luft zu werfen und anderseits die Akteure und ihre Befähiger zu befähigen. Das erfordere Agilität, Beweglichkeit, aber nicht als Selbstzweck, sondern mit dem Ziel, Komplexität und Kontingenz zu beherrschen. „Will ich Menschen in Bewegung setzen, so verlangt das ein Lernen in unterschiedlichsten Bereichen.“ Hierzu führte sie aus: „Wir sprechen hier vom Lernen aus Erfahrung und in sozialen Kontexten.“ Dabei helfen die Erkenntnisse aus der Gehirnforschung (wie lernen wir?) ebenso wie Erkenntnisse aus der Wirksamkeitsforschung (Was bringt uns das?), der Organisationspädagogik (wie lernen wir selbstreguliert aus reflektierter Erfahrung? oder auch der IT. Professorin Palt forderte, tradierte Denkmuster aufzugeben „Agilität fordert ein reflexives Führungsverständnis, das mit einem offenen Entwicklungsverständnis einhergeht.“ Damit funktioniert ein agiler Fortschritt nur, wenn die Fähigkeit zur Selbstreflexion, die Fähigkeit zur Selbstregulierung und zur Problemlösung vorliegt. Entscheidend dafür sei die Fähigkeit zum Musterbruch – in der Organisation aber auch im Selbst.

Digitalisierung im Gesundheitswesen

In einem nächsten Vortragsabschnitt der Tagung wurde die Digitalisierung im Gesundheitswesen zum Thema. Dieser Abschnitt begann mit einem Vortrag von Dr. John Näthke, Geschäftsführer der Helios-Kliniken. Nach Herrn Dr. Näthke zeigt sich in seiner Klinikgruppe Digitalisierung unter anderem als eine Plattform, wo alle Vorschläge, die seitens der Patienten wie auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingebracht werden, von der Geschäftsführung bewertet und zur Umsetzung gebracht werden können. Das betrifft das Ärzteportal ebenso wie auch ein umfassendes digitales Serviceangebot für Kunden, ein Feedback- und Beschwerdetool, Anfrageoptionen für Wahlleistungen oder ein Benachrichtigungssystem, das nach dem Ende einer Operation den Angehörigen eine Nachricht sendet. Doch kann im Gesundheitswesen Digitalisierung sehr weit gedacht werden. An dieser Stelle seien die digitalen Patientenakten zu nennen oder der Wartezeitenmonitor.

Behandlung von Patienten auf See

Mit den Darstellungen von Admiralarzt Dr. Stephan Apel wurde der Vortragsabschnitt Gesundheit fortgeführt. Nach Dr. Apel bedeutet Telemedizin „medizinische Beratung auf Distanz“. In diesem Kontext also die Betreuung von Patienten auf Schiffen, die fern der Heimatstandorte im Einsatz sind und deren medizinische Versorgung sichergestellt werden muss. Dabei hat die maritime Telemedizin bereits eine sehr lange Geschichte. Die weltweit vorgeschriebene Bereitstellung von telemedizinischen Diensten für Seefahrer wird für Deutschland seit 1931 durch das Krankenhaus Cuxhaven in staatlichem Auftrag übernommen. Digitalisierung bedeutet in diesem Zusammenhang die Nutzung aller digitalen Medien und Verfahren um diese Beratung zu verbessern und auszuweiten. Fragen der technischen, aber vor allem auch der rechtlichen Rahmenbedingungen wurden angerissen und das weitreichende Potential in der Weiterentwicklung dargestellt.

Wie die Digitalisierung unser Unternehmen durcheinanderbrachte

Die Digitalisierung als plötzliches Phänomen zu betrachten, greift zu kurz. Vielmehr sind Veränderungsprozesse wohl stete Begleiter eines Unternehmens. Die vielen Prozesserleichterungen, die eine digitale Welt mit sich bringen kann, können auf der einen Seite Ängste hinsichtlich benötigter Personalressourcen auslösen. Andererseits stellt die Digitalisierung – wie im Fall der FURUNO DEUTSCHLAND GmbH einer der Schlüssel für den weiteren wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens dar. Die Neuausrichtung bestehender Prozesse und deren Abbildung in Form digitaler Workflows geschieht nicht über Nacht und stellt auch keine One-Man-Show dar. Herr Frederiksen und Herr Lumma führten anschaulich aus, dass hierzu nicht nur das Kommittent im Führungskreis ein Erfolgsfaktor ist. Vielmehr wurde die Einbindung der betroffenen Mitarbeiter als weiter Baustein für eine „Sukzess Story“ betrachtet. Beide Redner zeigten sich überzeugt: allein aufgrund der aktiven Einbindung der operativen Einheiten und der hieraus gewonnenen Erkenntnisse kann ein digitaler Umstellungsprozess durch den Teamcharakter und des interaktiven Zusammenwirkens von Hierarchie- und Fachabteilungen einen gewissen Grad zur Eigenmotivation wecken. Herausgehoben wurden die anfänglichen Hürden und kleinen Widerstände im Unternehmen, denen mittels regelmäßiger Soll-Ist-Abgleiche im Rahmen von Feedback-Gesprächen und Workshops begegnet wurde. In einem laufenden Umstellungsprozess, so die Redner, sind Risiken nicht zu unterschätzen. Bei der FURUNO DEUTSCHLAND GmbH ist dies eine Doppelbelastung der betroffenen Mitarbeiter, nicht nur für die regelmäßigen Workshops, sondern für die sich ergebenen Testphasen der digitalen Workflow-Prozesse. Darüber hinaus kann ein Rückfall in „alte“ Verhaltensweisen den Projekterfolg gefährdenden und die „neue“ „digitale Welt“ als Allheilmittel für Problemstellungen betrachtet werden. Voller Zuversicht konzentriert sich das Unternehmen nunmehr auf die Endphase des Prozesses und wird im neuen Geschäftsjahr 2019, nach einer gut Einjährigen Einführungsphase, den digitalen Workflowprozess auf live schalten.

Neue Geschäftsmodelle und Kosteneinsparungen in der Energiewirtschaft durch Digitalisierung und Datennutzung

Dr. Andreas Schröter Executive Vice President & Regional Manager DNV GL - Energy fuhr die Vortragsreihe mit dem Thema „Neue Geschäftsmodelle und Kosteneinsparungen in der Energiewirtschaft durch Digitalisierung und Datennutzung“ fort. Dabei ging es vorab um die Zukunft der Energiegewinnung. Es wird prognostiziert, dass bis 2050 eine Aufteilung der fossilen und nicht fossilen Quellen von 50/50 sattfinden wird. Darüber hinaus wird die Photovoltaik um das 80-fache und die Windenergie um das 30-fache wachsen. Durch die höhere Nachfrage und somit Produktion, werden die einzelnen Stückkosten der Anlagen wiederum sinken. Die Digitalisierung und die Datenanalyse ermöglichen ein genaueres Verständnis des Zustandes der Stromversorgung und seiner Fähigkeiten. Digitale Technologien werden das Energiesystem vernetzter, intelligenter, effizienter, zuverlässiger und nachhaltiger gestalten. Dieser Effekt wird sich bei der Energieversorgung bemerkbar machen, vor allem aber die Effizienz bei der Endnutzung der Energie steigern. Auswirkungen der Digitalen Technologien können sein, dass die Betriebskosten durch Fernsteuerung- und überwachung der Anlagen verringert werden. Durch das Internet of Things kann der Strombedarf genau angepasst werden und es ist eine bessere Koordination von Angebot und Nachfrage möglich. Es wird vorhergesagt, dass bis 2025 etwa 50% aller neuen Autos in Europa E-Autos sein werden. Am Ende des Vortrages von Herrn Dr. Schröter erläuterte er, wie DNV GL Energy auf diesen Trend reagiert und seine Geschäftsfelder umstellt. Des Weiteren gewährte Herr Dr. Schröter einen kurzen Einblick in einige digitale Projekte von DNV GL Energy. Digitale Projekte sind beispielsweise GPM Horizon, WindGEMINI und Smart Cable Guard. GPM Horizon ist ein Multi-Technologie Überwachungsplattform für gemischte erneuerbare Portfolios, die derzeit Solar-, Speicher- und Windkapazitäten umfassen. WindGEMINI ist ein Digitales Zwillings Framework, das Betriebsdaten in nahezu Echtzeit analysiert, um das Expertenwissen von DNV GL an unsere Kunden zu liefern und ihren Umsatz zu steigern und Smart Cable Guard ermöglicht es, Stromverteilungsnetze zuverlässiger, sicherer und "fit für die Zukunft" zu machen, indem es eine nachhaltigen Betrieb unterstützt.