Autor: Roberst Jorra; Fotos: Lene Bartel

Hamburg, 19.09.2018

Jörn Thießen (m) begrüßte die Delegation an der FüAkBw

Die fünftägige Deutschlandreise der kroatischen Sicherheitspolitiker und Experten für Sicherheitspolitik begann für die Delegation mit einem Besuch der Führungsakademie der Bundeswehr (FüAkBw). Ein Ziel dabei war es, sich über den Auftrag, die Aufgaben und die Struktur der höchsten Bildungseinrichtung der deutschen Streitkräfte zu informieren. Die durch die Konrad-Adenauer-Stiftung organisierte und begleitete Studienreise sollte die hochrangigen Teilnehmer im Laufe der Woche noch zu weiteren Institutionen führen, darunter in Hamburg zum Landesamt für Verfassungsschutz und zur Akademie der Polizei. Darüber hinaus erfolgte ein Besuch des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat (BMI), des Bundesministeriums für Verteidigung (BMVg) und des Deutschen Spionagemuseums in Berlin.

Comprehensive Security im Fokus

Nach der Begrüßung durch den stellvertretenden Direktor Strategie und Fakultäten, Jörn Thießen und der traditionellen Eintragung in das Gästebuch durch den Delegationsleiter, Brigadier Tomislav Galić, erfolgte ein Briefing über die Akademie. Im Anschluss diskutierten die Experten mit Vertretern der FüAk über den Themenkomplex „Vernetzter Sicherheitsansatz“. Die anregenden Gespräche mussten leider, organisatorischen Zwängen geschuldet, aus Sicht aller Beteiligten zu früh beendet werden. Die Delegation wurde durch Direktor Thießen verabschiedet. Ein Bus brachte die Delegation sodann in die Hamburger Innenstadt, wo sie im Landesamt für Verfassungsschutz von der stellvertretenden Amtsleiterin, Frau Anja Domres, begrüßt wurde. Das Briefing im Landesamt war der nächste Programmpunkt, die die Experten auf der Agenda hatten.