Alumni

La Führungsakademie a créé un réseau des anciens stagiaires qui, pendant leur stage, ont noué des contacts étroits et qui pourront ainsi rester en contact après la fin du stage et lorsqu'ils sont rentrés dans leur pays respectif.

Transférer à Alumni

Mastère: MFIS

En coopération avec l'Université Helmut-Schmidt, les stagiaires de la Führungsakademie de la Bundeswehr peuvent désormais préparer un mastère reconnu au niveau international:

„Militärische Führung und Internationale Sicherheit“

Dialogue

La Führungsakademie de la Bundeswehr invite régulièrement des experts internationaux à s’exprimer

Infos sur la FüAkBw

Girl’s Day: Mädchen voran

Autor: Daniel Eisenbraun; Fotografin: Katharina Junge

Hamburg, 28.04.2016

Kameratraining im Mannfred-Wörner-Zentrum

Viele Fragen, viele Antworten

Die CRC-Gruppe verrichtet in dieser Ausrüstung regelmäßig ihre Arbeit

Erheber und Ermittler: die Detektive der Feldjäger

Die Feldjägerausstattung ist vielfältig

Hauptfeldwebel Jaenicke gibt die Kommandos

„Clausewitz-Kaserne – Führungsakademie der Bundeswehr“, liest Dorit Alina Dankert neugierig auf dem Schild. Aufmerksam wandert ihr Blick über das Gelände der Kaserne. Zwischen den Gittern der Zäune erblickt sie ein eindrucksvolles Gebäude – „offenbar das Herzstück der Institution“, denkt sich die Gymnasiastin aus Tostedt. Und dann: „So viele uniformierte Personen auf einmal habe ich noch nie gesehen.“ Die 15-jährige Schülerin und weitere 35 Schülerinnen und Schüler sind besonders aufgeregt. Sie sind heute zu Besuch bei der Bundeswehr. Es gibt viel zu entdecken.


Es hat der diesjährige Girl’s Day stattgefunden. Alle Fragen von jungen und wissbegierigen Schülerinnen und Schülern hat die Bundeswehr beantwortet und ihnen einen Eindruck vom Soldatendasein vermittelt. Stabsfeldwebel Stefan Dankelmeier, ein erfahrener und langjähriger Berufssoldat der Bundeswehr, war als Projektleiter für den Girl’s Day 2017 verantwortlich. Der IT-Spezialist aus dem Sachgebiet Kommunikation hieß die Schulgruppe im Admiral-Dieter-Wellershof-Gebäude herzlich willkommen.

Kulturenvielfalt in der Bundeswehr

Dass die Führungsakademie der Bundeswehr keine normale Kaserne ist, wird den Schülern im Vortrag von Fregattenkapitän Kai Paetau sofort bewusst. Schon seit 60 Jahren werden hier militärische Spitzenkräfte auf ihre anspruchsvollen und federführenden Aufgaben in den Streitkräften, der NATO, der Europäischen Union und den Vereinten Nationen vorbereitet. Deswegen treffen die Schüler in dieser Kaserne auch auf internationale Lehrgangsteilnehmer, die wiederum mit ihren unterschiedlichen Uniformen und Kulturen, die Vielfalt der Führungsakademie zum Vorschein bringen.

Über Pressearbeit und Facebook-Auftritte

Nach der Vorstellung der Akademie folgte auch schon der nächste Programmpunkt: die Medienarbeit. Sie ist facettenreich und fordert einen Scharfsinn für Menschen, Meinungen, Sachverhalte. Das Landeskommando Hamburg war vor Ort dabei, um die Schüler über die Aufgaben eines Pressesoldaten zu informieren. „Wir beschäftigen uns jeden Tag mit medialen Aufgaben und sorgen in der Öffentlichkeitsarbeit für ein gutes Bild der Bundeswehr“, sagt Kapitänleutnant Janne Sommerkorn, eine routinierte Fachfrau. Mit der eigenen Facebook-Seite ist es dem Landeskommando möglich, neue Beiträge und Nachrichten aus der Bundeswehr aktuell zu platzieren. Über 2600 interessierte Leser hat das Landeskommando bereits für sich gewinnen können, die mit ihren Kommentaren und Anregungen die Seite genauso wie das Presseteam des Landeskommandos mitgestalten und bereichern.

Ein treuer Freund und Begleiter

Der nächste spannende Programmpunkt: die Feldjäger. Sie demonstrieren den Jugendlichen Drogen- und Sprengstoffspürhunde, die für die Bundeswehr eine große Unterstützung darstellen. Mit ihrem feinen Spürsinn schaffen sie es, unterschiedliche Substanzen in ihrem Versteck ausfindig zu machen. Zum Girl’s Day wurde diese Hundestaffel in Person von Hauptfeldwebel Alexander Jaenicke und seinem Hund Rocky vorgestellt. Noch bevor es richtig losgeht, sehen die Schüler, dass die beiden ein eingespieltes Team sind. Während Jaenicke der Schulgruppe seine Aufgaben als Hundeführer erklärt, beobachtet Rocky in aller Seelenruhe seinen Partner und wartet auf dessen bevorstehende Kommandos. Egal, wie gut die Kapsel mit dem Sprengstoff am Fahrzeug versteckt wird, Rocky erschnüffelt es in Sekundenschnelle. „Jeder Hundeführer hat eine große Verantwortung gegenüber seinem tierischen Begleiter“, berichtet der Hauptfeldwebel. Die richtige Erziehung sowie jahrelanges Training sind erforderlich, um den Hund bestens auf die kommenden Einsätze vorzubereiten. Die Tiere werden spielerisch an die Übungen herangeführt, doch für die Hundeführer ist es jedes Mal purer Ernst.

Militärpolizei im Einsatz

Schilde, Helme und Protektoren – für die CRC-Gruppe (Crowd and Riot Control) gehört diese Grundausstattung zur Lebensversicherung, wenn es darum geht, unfriedliche Menschenansammlungen zu überwachen und wenn nötig einzudämmen. Mit neugierigen Augen betrachteten die Schüler, was CRC ausmacht, aber auch die Feldjägerausrüstung der Erheber und Ermittler. Am Tatort sichern sie Spuren, dokumentieren und stellen im Fall der Fälle die Beweismittel den Strafverfolgungsbehörden zur Verfügung. Ausgestattet wie ein echter Feldjäger – die Schulgruppe erfuhr es am eigenen Leib. Die Waffen blieben dabei natürlich außen vor. Wie schwer so eine Ausrüstung ist, haben die Schüler selbst erfahren dürfen.

Wertvolle Erinnerungen

Ein spannender Tag neigt sich dem Ende zu. „Heute, konnte ich viel über das Soldatendasein in der Bundeswehr erfahren“, denkt sich Dorit, als sie die Kaserne mit ihrer Freundin verlässt. In den Gedanken der Schülerinnen und Schüler bleibt wertvolle Erfahrungen fest verankert. Für Dorit, und viele andere auch, ist ein großer Wunsch in Erfüllung gegangen. 

 

Dernières nouvelles

La Führungsakademie, un exemple de soutien informatique adapté aux enjeux de l'avenir

Auteur : Maximilian voß; photos: Michael Gundelach, Laura Clayborn

Hamburg, 02.02.2017

Le commandant de la Führungsakademie et le directeur régional de la société BWI IT signent l'accord

Dr. Ursula von der Leyen, ministre fédérale de la Défense, lors de son discours en novembre de l'année passée

Acte documentant le développement du paysage informatique de la Führungsakademie

Une situation gagnant-gagnant pour les partenaires

Les représentants de la société BWI IT lors de signature du projet à la Führungsakademie

La signature signifie le lancement de la phase suivante

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Le vice-amiral Carsten Stawitzki, commandant de la Führungsakademie der Bundeswehr, et Dr. Adrian Overberg, directeur régional de la société BWI IT, ont signé ce jour le concept sur le développement du paysage informatique de l'École de guerre à Hambourg. Le contenu du projet est conséquent : Tout d'abord, l'inventaire de tous les systèmes informatiques de la Führungsakademie. Ensuite, le projet décrit des solutions répondant aux besoins de la Führungsakademie et la manière dont la société BWI IT pourrait adapter les prestations de service. « Nous nous trouvons sur la ligne de départ pour entreprendre une démarche commune », explique le vice-amiral Stawitzki. La signature du projet symbolise le lancement de la phase suivante. Ce document étant signé, l'étape suivante prévoit d'entamer une planification détaillée : Comment les partenaires peuvent-ils réaliser leurs objectifs ? Comment peuvent-ils adapter à l'avenir aussi les capacités nécessaires de la Führungsakademie aux futurs enjeux ?

Un modèle pour la Bundeswehr

 « Je voudrais que la Führungsakademie continue à se développer », a déclaré la ministre fédérale de la Défense lors de sa visite à la Führungsakademie en novembre. « Un bon enseignement est aussi une question de moyens techniques », a ajouté Ursula von der Leyen. Elle explique que la Führungsakademie doit être aux avant-postes dans les domaines de la numérisation et des questions d'enseignement à distance et aussi dans le domaine de la formation en ligne. « Et s'il subsiste encore quelques obstacles techniques et matériels, l'occasion est donnée d'y remédier », insiste la ministre. Le premier a avoir initié le développement du paysage informatique est l'état-major du service de soutien interarmées, suite à quoi l'équipe informatique de la Führungsakademie a elle-même élaboré un concept pour une solution tournée vers l'avenir.

Statut particulier

Dans le paysage informatique, la Führungsakademie occupe actuellement une place particulière au sein des forces armées. Elle est un « ilot informatique » de la Bundeswehr qui ne profite pas encore entièrement des services globaux de la BWI, le prestataire central de services informatiques au profit de la Bundeswehr. En effet, du fait de son statut particulier en tant qu'organisme d'enseignement à la fois militaire et international, la Führungsakademie a exploité jusqu'à présent son propre réseau informatique. Des informaticiens hautement qualifiés gèrent l'ensemble du parc informatique et assurent le soutien technique des utilisateurs tout autant que les prestations TI de tout l'organisme. A l'avenir, d'autres prestations TI du projet HERKULES qui met à disposition l'ensemble de la TI du parc bureautique, devraient pouvoir être utilisées. A cette fin, les informaticiens de la Führungsakademie ont effectué un inventaire exhaustif des systèmes TI en service en collaboration avec l'Office fédéral des équipements, des technologies de l'information et du soutien en service de la Bundeswehr ainsi que la société BWI IT.

De nouvelles solutions - pas seulement à Hambourg

De plus, la BWI a été chargée par la Bundeswehr dans le cadre de l'étude « interoperables cloud-computing » (IOCC) d'évaluer les possibilités offertes par le cloud-computing au profit des forces armées. Avec l'IOCC, les utilisateurs auront accès à des données et des programmes qu'ils pourront traiter, indépendamment de leur lieu de travail. Le développement du paysage informatique de la Führungsakademie est l'occasion de les utiliser comme cas d'application du cloud-computing. Ainsi, la Führungsakademie, de par les résultats obtenus et le processus de développement suivi, pourrait servir d'exemple voire même de modèle à suivre pour d'autres organismes de la Bundeswehr ; elle pourrait aussi assumer une fonction de conseil et de soutien auprès de ces autres organismes dans le cadre de leurs projets en coopération avec la BWI IT. Mais il faut, dans un premier temps, se doter des moyens techniques, économiques et organisationnels nécessaires.

Des idées développées

Le concept actuel élaboré ensemble tient compte des particularités de l'enseignement dispensé à la Führungsakademie et configure l'ensemble du paysage informatique de sorte qu'il puisse relever les défis de l'avenir. Le mot clé central est « la mise en réseau » par-delà les frontières nationales, avec les armées d'autres pays et avec les partenaires de l'Alliance. « Certaines choses sont tout simplement différentes à la Führungsakademie. Ainsi, la formation des officiers supérieurs allemands et internationaux a certaines exigences que l'on ne retrouve pas dans les autres organismes de formation de la Bundeswehr », déclare le vice-amiral Stawitzki. « Il faut partir de ce constat et identifier avec précision ce dont l'utilisateur informatique a besoin. 

Objectif concret

L'objectif que la Führungsakademie poursuit en développant son paysage informatique consiste à pouvoir mettre à la disposition de tous les personnels de la Führungsakademie des prestations informatiques adaptées à leurs missions et leurs besoins, qu'il s'agisse du téléphone, des ordinateurs et des serveurs. Ces moyens doivent toujours rester modernes et performants afin de pouvoir satisfaire aux enjeux stratégiques TI du ministère fédéral de la Défense et du programme d'attractivité de la Bundeswehr « Bundeswehr in Führung – Aktiv. Attraktiv. Anders » initié par le ministère de la Défense.

Toute une palette d'outils

En parallèle, il s'agit de mettre en place une gestion des risques adaptée au contexte et d'assurer la sécurité TI requise sans que la flexibilité d'accès aux prestations informatiques ne s'en trouve limitée. Quant aux démarches concrètes pour y parvenir, différents workshops auront lieu pour que les représentants des services concernés puissent les élaborer. Le vice-amiral Stawitzki insiste en ces termes : « Il nous faut développer le travail collaboratif et être à l'écoute des autres. C'est la seule voie pour identifier les besoins du futur puis pourvoir durablement en ressources, qu'il s'agisse des matériels, des personnels et de la formation.

Des officiers suivent pour la première fois un nouveau cursus d'études

Autor: Autor: Christiane Rodenbücher; Fotograf: Ulrike Schröder

Hamburg, 23.09.2016

Le général Bohrer partage la joie de l'étudiante qui a obtenu le diplôme

L'université a grandement contribué à la réussite du projet

L'amiral Stawitzki a félicité les diplômés

L'amiral Stawitzki entouré d'autres invités d'honneur

Des acteurs clés de la Führungsakademie

Des visages heureux après la remise des diplômes

Reconnaissance pour les diplômés

« Combat, persévérance, inventivité » : Ce sont les termes utilisés par les orateurs pour décrire les efforts que la Führungsakademie et l'Université Helmut-Schmidt ont fournis les dernières années pour créer un cursus d'études commun. Les 30 premiers étudiants viennent de recevoir leur diplôme. La remise du diplôme « Commandement militaire et sécurité internationale » (MFIS) est le résultat d'une coopération fructueuse des deux organismes à Hambourg. Il s'agit de la première coopération institutionnalisée et visible où les deux organismes affichent leur complémentarité.

Standards de qualité élevés

En 2011, les premières réflexions en vue de créer ce cursus d'études avaient été lancées. Aujourd'hui, les nombreuses idées et amples planifications sont devenues réalité. « L'enseignement à la Führungsakademie du Stage national supérieur d'état-major (LGAN) se trouve valorisé par le cursus MFIS : En effet, les stagiaires qui ont suivi le stage LGAN ont acquis presque la moitié de tous les points de crédit nécessaires au cursus d'études. C'est un honneur pour notre École et cela souligne aussi, dans une optique universitaire, l'excellence de notre formation », a déclaré le contre-amiral Carsten Stawitzki, commandant de la Führungsakademie, lors de la cérémonie qui a eu lieu à l'Université Helmut-Schmidt (HSU) à Hambourg.

Le courage de formuler des critiques

Le général de corps aérien Peter Bohrer, adjoint au chef d'état-major du service de soutien interarmées, revient sur les doutes et les résistances du début. Mais ceux-ci ont vite été évincés. « Grâce à cette coopération, la position de la Führungsakademie s'en trouve valorisée dans le concert des autres organismes de formation. D'autre part, nous assurons une meilleure qualification de nos stagiaires quant à la préparation à leurs futures missions. » Le général Bohrer parle également du « courage de formuler des objections critiques ; c'est ce qui me plaît particulièrement chez les jeunes officiers ». Dans son allocution, le vice-amiral d'escadre Joachim Rühle se penche aussi sur les nouveaux acquis. « La Führungsakademie et l'Université Helmut-Schmidt ont apporté des contributions à parts égales », explique le vice-amiral d'escadre Joachim Rühle, directeur général Personnel au ministère fédéral de la Défense, « cela enrichit le programme d'enseignement de la Führungsakademie et de l'Université Helmut-Schmidt grâce à un mastère compétitif à l'échelle internationale – une vitrine pour l'enseignement et la qualification dans les forces armées allemandes ».

Ensemble vers l'avenir

Le lieutenant-colonel Konrad Panzer, officier coordinateur et « spiritus rector » du nouveau cursus d'études ajoute : « Le cursus MFIS s'inscrit dans la continuité du Stage national supérieur d'état-major (LGAN) de la Führungsakademie de la Bundeswehr qui voit ainsi les enseignements théoriques et la formation pratique du stage LGAN complétés par des enseignements scientifiques de l'université. Le cursus MFIS peut être suivi en parallèle du stage LGAN ; certaines qualifications déjà obtenues dans le stage peuvent être reconnues partiellement par l'octroi de crédits ECTS. » A ce jour, il manquait aux participants qui achevaient leur stage de deux ans à la Führungsakademie un diplôme universitaire légalement reconnu, comme c'est le cas depuis longtemps dans de nombreux organismes comparables. « Seulement sur présentation de ce diplôme, il est en général possible de postuler à des affectations du plus haut niveau dans un contexte international », explique le lieutenant-colonel Panzer. Ce « master of arts » permet aux stagiaires du LGAN d'accéder à un diplôme universitaire reconnu au niveau international.

1500 heures de travail ardu

Le cursus d'études intitulé « Commandement militaire et sécurité internationale » comprend six modules thématiques. Les modules incluent entre autres une réflexion sur le commandement et l'étude du processus de planification et de sécurité. Pour chaque module, les étudiants reçoivent des points de crédit ECTS. Pour obtenir le diplôme du MFIS, 60 points de crédit sont nécessaires au total, ce qui correspond à un investissement d'au moins 1500 heures de travail. Avoir suivi le stage LGAN apporte aux stagiaires presque la moitié des points de crédit exigés ce qui accroît l'attrait de combiner les deux cursus.

Pas des étudiants habituels

La plus grande partie des étudiants suivant le cursus MFIS ont déjà un diplôme universitaire acquis dans le cadre de la formation régulière des officiers. Mais l'obtention de ce diplôme remonte en général à plusieurs années. Entretemps, ces soldats ont fait leurs preuves en tant qu'officiers d'arme sur des théâtres en Allemagne et à l'étranger. Les meilleurs d'entre eux ont été sélectionnés pour suivre le stage national supérieur d'état-major qui ouvre la voie à une carrière exclusive dans les forces armées allemandes. Il n'est donc pas étonnant que les notes obtenues au cursus MFIS sont pour la plupart excellentes. Ainsi, six étudiants ont achevé ce cursus d'études (et obtenu pour la plupart leur second mastère) par la note globale 1.0, ce qui veut dire que chaque note obtenue au cours des deux années était la meilleure note possible.

« Plus intelligent qu'avant ? »

« Me voici maintenant, moi, pauvre fou ! Et je ne suis pas plus sage que naguère ». L'amiral Stawitzki a mentionné cette citation célèbre extraite du Faust de Goethe dans son allocution prononcée devant le corps enseignant et les stagiaires. En effet, le cursus MFIS n'est pas un cycle d'études en soi. Dans quelques semaines, les diplômés vont de nouveau prendre le commandement de nombreuses personnes et assumer la responsabilité de matériels. Le débat académique sur des thématiques militaires doit être, dans la pratique, une aide à la décision pour des situations complexes.

Plus de travail pour les officiers

Quelques travaux de mastère de la première promotion du cursus MFIS remis ultérieurement sont en cours de correction, ce qui est possible car les étudiants ne sont pas des étudiants à temps plein. Les étudiants suivant le cursus MFIS de la Führungsakademie participent à un des stages de la Bundeswehr les plus exigeants intellectuellement et assistent les week-ends à des séminaires dispensés à l'université. « Ceux qui font la navette entre Hambourg et leur lieu de résidence souffrent le plus de cette charge supplémentaire », affirment de nombreux stagiaires. En effet, seule une minorité d'officiers du stage LGAN vit avec sa famille à Hambourg ou dans les environs. Le temps est bien souvent le facteur décisif.

Convaincus du concept

Les stagiaires sont animés d'une forte conviction malgré tous les efforts demandés. Le commandant Rayk Hähnlein avait obtenu un diplôme de sécurité internationale à l'Université Helmut-Schmidt il y a 10 ans. A la question de savoir si, après avoir obtenu le nouveau mastère MFIS, il est « plus sage que naguère », il répond comme suit : « Cela ne fait pas de doute ! C'était très enrichissant et intéressant de pouvoir compléter les programmes du stage LGAN par des enseignements scientifiques les plus récents. Il y a maintenant dix ans que j'ai achevé mes études ; il est certain que le cursus MFIS m'a aidé à actualiser mon niveau de connaissances de la recherche. » Vu les avantages pour tous les participants, on pourrait même se projeter encore plus loin : Le cursus MFIS, en tant que projet commun aux deux organismes de formation, pourrait être le point de départ d'un cluster de formation hébergé à Hambourg, dans un contexte national et international et traitant de sujets relatifs aux forces armées allemandes.

 

Le chef d'état-major de la marine souligne les compétences essentielles

Auteur : Nils Wienböker; photographe : Katharina Junge / PIZ Marine

Hamburg, 15.09.2016

Le chef d'état-major de la marine au Manfred-Wörner-Zentrum

Canon d'artillerie navale OTO Melara : portée et précision

L'amiral Krause répond aux questions des auditeurs

La frégate « Baden-Württemberg » est remise en état.

Les auditeurs suivent l'exposé avec grand intérêt

Dans la salle Gneisenau, le chef d'état-major de la marine parle ouvertement de la situation de la marine, de son histoire ainsi que de son avenir. Depuis sa création en 1955, la marine allemande est l'armée la plus petite de la Bundeswehr, explique le vice-amiral d'escadre Andreas Krause. Mais la taille ne dit rien de l'importance pour la défense nationale. A l'époque de leur création, la mission des forces navales de la Bundeswehr était clairement définie : En cas d'escalade de l'affrontement Est-Ouest, elles devaient assurer l'escorte de convoi pour les bâtiments de soutien logistique dans la Mer du Nord. De plus, elles devaient être en mesure de bloquer, en coopération avec la marine danoise, les approches de la Mer Baltique afin d'encercler et d'interdire les bâtiments de guerre soviétiques.

Nouvelles tâches, même mission

Avec le déclin du Pacte de Varsovie, ces capacités devinrent en grande partie obsolètes, fait remarquer l'amiral. Depuis les années 90 du siècle passé, la marine se trouve, tout comme les deux autres armées, dans un processus continu de réforme et de réduction. Comme dans les autres armées de la Bundeswehr, on constate dans la marine aussi un recentrage sur son métier principal, le combat armé. « L'arc de crise méridional - Proche-Orient, Afrique du Nord - subsiste », explique le vice-amiral d'escadre Krause. Par conséquent, le sauvetage des réfugiés dans la Méditerranée et la lutte contre la piraterie à la Corne de l'Afrique compteront, aussi à l'avenir, parmi les missions de la marine allemande. En même temps, elle dont être en mesure de faire face à court terme à des scenarios plus intenses. Pour pouvoir être efficace dans le haut du spectre des conflits tandis que les exigences opérationnelles en cours se situent dans le bas du spectre, il faut de la « rétrocompatibilité ».

Des standards élevés permettent d'être flexible

Le secret réside dans la formation. En effet, seulement des standards élevés dans les domaines formation et qualification permettent d'assurer cette souplesse et cette qualité des équipages. Pour cette raison, la marine a toujours besoin d'effectifs spécialisés. Dans le domaine technique, le besoin en techniciens électriciens et informatiques reste toujours très élevé. Au niveau tactique, on recherche surtout des plongeurs démineurs et des démineurs sous-marins. Du fait des missions toujours plus nombreuses, les effectifs et les matériels atteignent souvent leurs limites. La prise en charge de 800 réfugiés sauvés sur une frégate de la classe Saxe, dimensionnée normalement pour 250 personnes, sollicite la logistique de bord jusqu'à l'extrême.

Le recours à plusieurs équipages

Afin de préserver les effectifs et d'optimiser l'équipement, le recours à plusieurs équipages a fait ses preuves. « Séparer l'équipage et la plate-forme a été une processus douloureux dans la marine » explique le chef d'état-major. Mais ce processus aide à économiser des moyens financiers et personnels et des voies de transit. Les frégates modernes de la classe 125 peuvent rester sur zone jusqu'à deux ans sans maintenance, seulement l'équipage est remplacé tous les 4 mois. Ainsi, la capacité de durer des plates-formes est optimisée et le transit des bâtiments est réduit à un minimum.

« C » signifie combat

Il semble que les nouveaux bâtiments de combat polyvalents 180 devraient avoir une capacité de durer encore plus élevée. Selon le chef d'état-major de la marine, la mission principale de ces navires est le combat. Il a été prévu d'installer un équipement modulaire sur ces navires. En fonction de la mission, il est possible d'ajouter ou d'échanger des capacités de guerre électronique, de chasse anti-sous-marine ou d'engagement ou de défense de nageurs de combat. « Mais il ne faut pas que cette flexibilité soit acquise au détriment de la force de combat de la plate-forme » explique le chef d'état-major. L'adaptation de modules loin du port d'attache est compliquée et dispendieuse. C'est pourquoi les systèmes d'armes d'autodéfense et l'escorte de convoi resteront obligatoires et ne constitueront pas des modules optionnels sur les bâtiments de guerre allemands.
Il ne s'agit pas seulement de développer de nouvelles capacités. Le maintien des capacités existantes est également très important. D'après le chef d'état-major de la marine, il faut 30 ans pour restituer une capacité une fois perdue. La chasse anti-sous-marine par exemple est une telle capacité, précise-t-il. Les dernières décennies, la chasse aux sous-marins en plongée en coopération entre forces maritimes et forces aériennes a été un scénario plutôt improbable, pourtant une mission extrêmement exigeante. « Vous chassez quelque chose que vous ne voyez pas », c'est ainsi que cet officier sous-marinier décrit cette action.

Quo vadis, marine ?

Ce que les auditeurs voudraient savoir naturellement, c'est quel sera, selon ce haut responsable de la marine, l'avenir de son armée d'appartenance. A cette question l'amiral Krause répond sans hésiter : « Le bâtiment de combat polyvalent 180 est déjà l'avenir. Nous parlons ici de périodes de vie qui vont jusqu'en 2070. » Le laser et les drones sont aussi en passe de quitter la science-fiction et de devenir une réalité opérationnelle en haute mer. Comme toute la Bundeswehr, la marine fête aussi son 60e anniversaire. Les 60 ans à venir seront aussi turbulents que les 60 ans écroulés. « Savoir combattre pour ne pas être obligé de combattre » restera une devise qui aidera la marine à contourner même les bas-fonds les plus dangereux.

 

Les voiles sont hissées - L'amiral Stawitzki a pris le commandement - le vent en poupe

Auteur : Christiane Rodenbücher ; photographes : Katharina Junge / Philipp Lenske / Gorch

Hamburg, 10.10.2016

L'amiral Stawitzki, nouveau membre de la direction de la Führungsakademie de la Bundeswehr devant l'entrée du bâtiment principal

Le général Schelleis passe le commandement

Formation des soldats de la marine à bord du Gorch Fock : Force de caractère et esprit d'équipe

Discussions animées avec des directeurs de divisions d'enseignement

Arrivé à Hambourg avec une nouvelle mission : l'amiral Stawitzki devant le drapeau d'unité

« Il n'y a pas de vents favorables pour ceux qui ne savent pas où aller » Oscar Wilde     
 
L'œil exercé, le geste étudié et précis, en l'espace de quelques secondes, tout doit fonctionner pour pouvoir capter le moment idéal avec l'appareil photo. Ce lundi matin de la première semaine de septembre, entre le briefing matinal et les instructions, la photographe Katharina Junge n'a que quelques minutes pour photographier le nouveau commandant entouré des autres membres de la direction et pour envoyer le message suivant : Le contre-amiral Stawitzki vient de prendre sa nouvelle fonction de commandant de la Führungsakademie.

Grande expérience

Garder les contacts en ne perdant jamais de vue l'objectif : Dans son activité actuelle, il pourra mettre à profit tout ce qu'il a appris dès sa jeunesse au sein de la marine à bord de sous-marins dans ses fonctions d'ouvrier chauffeur, d'officier mécanicien ou d'ingénieur en chef. De ses études supérieures en électrotechnique à ses affectations de professeur à la Führungsakademie, de sous-chef de bureau et d'officier adjoint au ministère de la Défense et enfin de commandant de l'École des officiers de la marine en passant par des diverses affectations dans la marine en Allemagne et à l'étranger, le contre-amiral Stawitzki peut s'appuyer, pour sa mission de direction, sur un large spectre d'expériences, le plaisir à diriger et une volonté créatrice de réaliser des changements. L'amiral cinquantenaire et féru d'histoire déclare :« C'est un grand honneur pour moi d'être à la tête de l'organisme de formation le plus élevé de la Bundeswehr et je suis conscient de mes responsabilités. »

Confiance et respect

Vue tous azimuts tant sur le proche environnement que sur l'horizon éloigné : A l'Académie de Hambourg, le travail de l'amiral natif de Heidelberg portera, tout comme pendant ses activités en mer et à terre, sur de vastes perspectives d'avenir, mais aussi sur des aspects stratégiques. Et surtout sur un travail d'équipe : « La confiance, le respect, un esprit loyal sont des facteurs qui nécessitent du temps et qui naissent dans les actes quotidiens, dans les conversations sincères pendant des mois ; je m'en réjouis à l'avance car personnellement, j'accorde la priorité à l'homme. » A son avis, le commandement et la perception de soi ne sont pas seulement affaire de tête et de raison, mais également d'âme et de cœur.

Ouvert à la nouveauté

Il s'agit, dans le premier temps, de se faire le plus vite possible une image aussi complète que possible de la situation. Quelle est la situation ? Quels sont les objectifs ? L'amiral Stawitzki a le vent en poupe, au plus près du vent : le premier jour n'est qu'une suite de rendez-vous. Initiation aux structures, répartition actuelle des tâches, organisation de la formation, déroulement des stages, discussions sur la stratégie ou conférences à la Führungsakademie sur la politique de sécurité, gestion de la qualité et bien plus encore. Ouvert à la nouveauté et à l'écoute des hommes, avec un grand intérêt et une interrogation critique, c'est ainsi que le nouveau commandant s'est enquis de la situation.

Entretiens personnels

« Je me laisse d'abord immerger puis assimile tout comme une éponge », précise-t-il plusieurs fois pendant sa première journée en utilisant lui-même une métaphore du monde maritime. « Je table sur l'entretien personnel, je compte sur la discussion sincère et des propos clairs » telle est sa vision de la communication. Après les premières « immersions » sur le plan professionnel, l'amiral Stawitzki a programmé des entretiens avec les divers échelons de commandement. « Ma prochaine étape sera très prochainement la salle des machines », révèle-t-il en plaisantant,« et pas seulement parce que je suis un ouvrier chauffeur. Je veux vite entrer en contact avec le plus grand nombre possible de collaborateurs des deux casernes de la Führungsakademie. »

 

 

Cérémonie de clôture du LGAI : « Rendre le monde quelque peu meilleur »

Auteur : Matthias Hoopmann ; photographe : Katharina Junge

Hamburg, 14.06.2016

Des visages heureux après la fin du stage. De nouvelles affectations d'états-majors attendent les stagiaires dans le monde entier.

Les médailles remises aux stagiaires sont des souvenirs inoubliables de la Führungsakademie à Hambourg et de la période instructive passée en Allemagne.

Parmi les invités se trouvaient des attachés militaires et des consuls généraux des nations représentées, des parrains et de la famille des stagiaires ainsi que des membres du Cercle d'Amis.

Les stagiaires internationaux dans l'amphithéâtre du Centre Manfred-Wörner

A la fin de la semaine dernière, la Führungsakademie de la Bundeswehr a pris congé du stage international supérieur d'état-major 2015. Les stagiaires venus du monde entier ont quitté l'École de guerre des forces armées allemandes après une année riche en événements dans un contexte d'amitié et de profonde solidarité.

« Nous sommes comme du sable dans la main ». On ne doit pas serrer trop fort ni être trop doux, comme le décrit le commandant Zhenhao Chen de Singapour, porte-parole des stagiaires internationaux, dans un très bon allemand. Il explique que les responsables de groupe ont toujours trouvé les mots qu'il fallait et que, tout au long de ce stage très varié, ils étaient le fil rouge pour les officiers étrangers.

Des hauts et des bas

Le commandant Zhenhao Chen ajoute que les mentors allemands ont été pour leurs protégés et amis venus de tous les pays du monde des interlocuteurs toujours fiables et serviables. Pendant presque une année, ils ont vécu ensemble les hauts et les bas survenus à la Führungsakademie à Hambourg/Blankenese. Le porte-parole du stage international souligne que les nombreuses Journées d'information, grandes et petites, au cours desquelles les divers pays d'un même stage sont présentés devant un public choisi, sont une base idéale pour le débat au niveau international.

Qu'il s'agisse de l'Ukraine, du Kosovo, de la Corée du Sud ou du Congo. L'expérience personnelle que chaque stagiaire international apporte à la Führungsakademie est l'unique possibilité de « forcer » les débats et discussions ainsi que les échange de vues entre les cultures et les peuples du monde entier.

Nous sommes un réseau

Le directeur de la division d'enseignement Jörn Thießen s'est montré fort impressionné par ce qui s'est passé au cours de l'année écoulée. Il explique en effet qu'il a ressenti beaucoup de sincérité et une confiance profonde dans la collaboration avec les officiers internationaux dont il se souviendra. Il précise que le stage porte les idées importantes des libertés fondamentales de notre démocratie dans le monde.

C'était maintenant au tour du général de division Achim Lidsba, commandant de la Führungsakademie, d'ouvrir la partie officielle. Dans un avenir très proche, les stagiaires internationaux trouveront leur place à des postes à responsabilité dans toutes les régions du globe. Mais avant que les stagiaires n'emportent avec eux un peu de la culture allemande de par le monde, la majorité d'entre eux vont d'abord participer au stage de Sécurité européenne.

Dr. Martin Willich était chargé, cette année encore, de prononcer le discours lors de la remise du prix Scharnhorst. « Ce stage à la Führungsakademie est l'un des acquis diplomatiques les plus importants de la République fédérale », assure le président du Cercle d'Amis. Le prix Scharnhorst de l'année 2016 a été décerné au lieutenant-colonel chilien, Eugenio Ribba.

A l'instar du Gorch Fock

Ce que le Gorch Fock est sur l'eau, ce stage l'est sur terre. Une vitrine. Une philosophie et un vecteur de la « culture dominante » allemande (Leitkultur) vers des pays lointains.

« Nous construisons ici et maintenant des ponts diplomatiques pour l'avenir », décrit Wolf Dieter Anders l'engagement que lui et sa femme Ute Anders assurent en faveur des stagiaires internationaux. En effet depuis maintenant 20 ans, ils parrainent l'échange culturel.

« Le stage permet de développer une conception commune de la solidarité internationale », explique le colonel BEM Matthias Kohnen, directeur de stage. « Pour les stagiaires, c'est une chance extraordinaire de pouvoir échanger avec les militaires d'autres forces armées », confirme le commandant Pheradze, un des trois stagiaires géorgiens.

Le général de division Thapa du Népal est venu la semaine dernière en visite à la Führungsakademie. En tant qu'ancien stagiaire, c'est à lui qu'est revenu l'honneur de prononcer le discours officiel pour le stage international supérieur d'état-major 2015.

Samedi dernier déjà, le LGAI avait pris congé de ses parrains et du Cercle d'Amis lors du soirée de gala. Le commandant de la Führungsakademie et son épouse en étaient les hôtes d'honneur. Le programme musical était assuré par la musique de l'armée de terre de Hanovre et d'autres performances artistiques ont encadré le bal donné à l'occasion de la clôture du LGAI.

Stage international supérieur d'état-major (LGAI)

Le stage d'une durée de dix mois accueille tant des participants allemands qu'internationaux. Le séminaire est tenu en langue allemande. Les stagiaires internationaux sont encadrés par des officiers supérieurs allemands faisant fonction de mentors. Outre la formation militaire, les participants étudient les structures politiques et économiques et découvrent les particularités culturelles de notre société.

L'objectif premier de la formation est la création d'un réseau international au niveau de commandement le plus élevé. Le ministère fédéral de la Défense et le ministère des Affaires étrangères décident en commun des pays pouvant envoyer des officiers en Allemagne.

 

 

11. Débats de Hambourg : « I have a dream »

Auteur : Matthias Hoopmann; Photographe: Katharina Junge

Hamburg, 12.05.2016

Un amphi plein et des visages satisfaits. Les débats de Hambourg sont une manifestation fort appréciée.

Expressive dans tous les sens du terme. Mme Mimi Kodheli, ministre de la Défense d'Albanie, a impressionné les personnes présentes.

Des citoyennes et citoyens de la Ville hanséatique de Hambourg ont pu s'entretenir avec la ministre lors de la réception qui a suivi.

En marge des débats de Hambourg, il y avait aussi le temps de discuter intensivement. Le dîner servi ensuite a couronné cette soirée.

L'accompagnement musical à la réception était assuré par le quartier-maître de deuxième classe Daniel Eisenbraun.

" L'Histoire ne s'écrit pas au futur. Et pourtant elle dépend de nous. " C'est par ces mots que Mme Mimi Kodheli, ministre de la Défense d'Albanie, a attiré l'attention des plus de 300 auditeurs présents aux 11e débats de Hambourg à la Führungsakademie de la Bundeswehr sur les enjeux d'une Europe commune.

Le regard de la ministre albanaise est définitivement tourné vers le présent et le futur. Et pourtant pour commencer son discours dans la " prestigieuse Führungsakademie ", elle s'est d'abord penchée vers le passé commun. Manfred Wörner, ancien secrétaire général de l'OTAN, qui a donné son nom à l'amphithéâtre de la Führungsakademie et qui a aussi été un acteur décisif dans le déploiement de forces de l'OTAN dans les Balkans il y a environ 25 ans, a été une parfaite entrée en matière. Malgré les défis persistants jusqu'à aujourd'hui, les choses ont néanmoins beaucoup évolué en Europe du Sud-Est, précise-t-elle.

Le chemin vers l'UE

L'objectif de ces journées est univoque. Mme Mimi Kodheli rêve d'une Europe unie, d'un processus d'intégration commun et d'une stabilisation de toute la région qui en découlerait. Elle explique que les détracteurs à ce projet sont connus et aussi identifiables aux conflits actuels. Toutefois, la contribution de l'OTAN et de l'UE devrait ne pas faiblir. " Nous ne voulons pas de cadeau ", souligne énergiquement la ministre de la Défense, dont la volonté manifeste est de rapprocher toujours plus l'Albanie de l'UE.

Nous partageons tous les mêmes valeurs

Elle explique que ni la paix ni la stabilité ne sont une évidence et que par conséquent, on doit être prompt à réagir, non seulement au niveau politique. Pour reprendre les paroles de la chanson de Simon et Garfunkel " Bridge Over Troubled Water ", elle pense qu'il faut en outre créer une passerelle pour faciliter encore plus concrètement l'intégration des Balkans occidentaux dans la famille européenne.

Je me sens comme une héroïne

Après le discours de la ministre, Jörn Thießen, responsable et directeur de division d'enseignement à la Führungsakademie, a pris le relais pour animer la séance des questions. " Je me sens comme une héroïne lorsque je m'engage pour ma famille ", ajoute la ministre de la Défense pour imager ses efforts de trouver aussi le temps, en plus de son engagement professionnel, pour le bien-être de la prochaine génération. L'engagement personnel et familial de chacun d'entre nous conduit à une Europe meilleure et plus forte, ajoute-t-elle.

Le général de division Achim Lidsba, commandant de la Führungsakademie, avait invité la ministre à participer aux 11e débats de Hambourg ainsi qu'au dîner qui a suivi avec d'autres représentants de la politique et de l'économie. Son discours achevé, Mme Kodheli a continué son voyage en direction de Berlin.

Les débats de Hambourg, qu'est-ce que c'est ?

Avec la participation de la ministre de la Défense d'Albanie, Mme Mimi Kodheli, ces 11e débats de Hambourg ont aussi offert un programme intéressant pour les quelque 300 invités qui ont suivi dans le Centre Manfred-Wörner à la Führungsakademie le discours de Mme Kodheli en partie émotionnel et charmant, en partie sérieux et avec des mots insistants. La série de manifestations appelée " Débats de Hambourg " auxquels des acteurs de la fonction publique, d'institutions, d'entreprises et de la société civile sont régulièrement invités est devenue entretemps une institution à la Führungsakademie.

Les premiers débats de Hambourg ont eu lieu le 20 mars 2012. A cette époque, la Führungsakademie organisait cette manifestation en collaboration avec la Helmut-Schmidt Universität, l'Université de la Bundeswehr. Depuis, dix autres débats ont permis d'intensifier les échanges de vues dans toutes les dimensions de la sécurité sous forme de communication stratégique. Les " débats de Hambourg " renforcent le réseautage entre les institutions, les experts et les citoyens engagés de la Ville hanséatique de Hambourg.

De nombreux acteurs influents de l'économie, de la politique et de l'échiquier hambourgeois, comme p. ex Gerhard Schröder, ancien chancelier, l'ambassadeur des États-Unis d'Amérique ou encore Dr. Michael Otto, président du conseil de surveillance du groupe OTTO, sont venus prononcer un discours dans l'organisme de formation le plus élevé de la Bundeswehr à Hambourg/Blankenese. Les 11e débats de Hambourg de 2016 ont eu, eux aussi, leur lot de discussions intéressantes et d'impulsions multidimensionnelles, à la plus grande satisfaction des nombreux auditeurs de la Führungsakademie de la Bundeswehr à Hambourg.

Les prochains débats de Hambourg auront lieu à la fin de cette année.  

 

 

La soirée des nations : Une petite coupe du monde de football

Auteur : Matthias Hoopman ; Photographe : Patrique Ellermann

Hamburg, 01.03.2016

Art, culture et spécialités culinaires. La Führungsakademie de la Bundeswehr a été, une fois de plus, un lieu de rencontre culturel.

Dans la salle de réception Scharnhorst de la Führungsakademie, les invités se sont sentis à l'aise.

Un gâteau international comme symbole de la coopération et de l'échange.

Les goûts divergent mais au final, ils s'accordent sur un dénominateur commun.

Qu'il s'agisse des mets excellents, des gens, du temps ou de sa propre culture : Pour les stagiaires étrangers, la soirée des nations était l'occasion de montrer ce que leur pays offre de mieux.

Une fois par an, la soirée des nations à la Führungsakademie de la Bundeswehr permet aux participants du stage supérieur national d'état-major (LGAN) de présenter toute la diversité de leur pays. Comparée aux autres manifestations sur des thèmes politiques, stratégiques, militaires et sociétaux organisées dans l'organisme de formation le plus élevé de la Bundeswehr, la soirée des nations est placée sous le signe de la convivialité et de l'excellence culinaire.

Une ronde d'applaudissements

Dans la salle de réception Scharnhorst de la Führungsakademie, les tables alignées abondaient de spécialités internationales. Dans son discours d'ouverture, le colonel BEM Michael Schlechtweg, directeur de stages, souhaita la bienvenue notamment au consul général d'Espagne et à la consule générale de Croatie. Il a adressé ses plus vifs remerciements aux sponsors du « Cercle des Amis » qui ont, cette fois-ci encore, apporter leur soutien bienveillant à cette soirée.

Le buffet est ouvert

Environ 100 ans après la bataille de Verdun, le colonel BEM Schlechtweg se tenait, derrière le pupitre, aux côtés du porte-parole français des stagiaires. Dans une ambiance conviviale, ils ont ouvert ensemble le buffet. La soirée des nations se trouvait avoir lieu le même jour que la fête nationale d'Estonie. Mais cette soirée a été un jour particulier, pas seulement pour le stagiaire estonien. Au total, 14 nations ont montré leurs créations culinaires et représenté leur pays d'origine.

Enthousiasme national au sein du stage international

Avec un entrain euphorique, les stagiaires internationaux ont présenté les beautés de leur nation. Et toujours au centre d'attraction : les spécialités culinaires. Le stand estonien offrait par exemple des anchois. Ce poisson raffiné est aussi régulièrement au menu d'Erik Schneider. Cet entrepreneur hambourgeois est originaire de Tallinn et s'engage pour la soirée des nations. Avec esprit et humour, il explique quelles sont les différentes spécialités et boissons de son pays natal.

Une petite coupe du monde de football

L'échange de vues et l'internationalité commencent à la Führungsakademie déjà chez les plus petits. En effet, la tradition veut que les familles des stagiaires participent aussi à la soirée des nations, ce qui explique la présence des nombreux jeunes invités. Et pour les enfants, les stagiaires avaient également préparé quelque chose de particulier : Des divertissements variés avec des aires de jeux et un baby-foot. Quand les enfants du monde entier jouent au baby-foot pour une victoire, c'est comme si un vent de coupe du monde de football soufflait de nouveau sur l'Allemagne. Pendant que les jeunes joueurs de baby-foot donnent libre cours à leur enthousiasme, les familles et les amis des stagiaires font découvrir aux autres, dans la salle à côté, leur culture et leurs valeurs.

Un gâteau international

ou l'art de la pâtisserie internationale. Plusieurs conjoints de stagiaires s'étaient retrouvés pour confectionner ensemble un gâteau qui a été un point d'orgue de la soirée. La préparation en commun avait parfaitement fonctionné. Et les invités ont trouvé ce gâteau absolument délicieux. C’est avec la remise des prix de la tombola que s'est achevé le programme, mais pas la longue soirée où les invités ont pu faire encore plus ample connaissance.

 

Expert pour le temps, la méthodologie et le contenu : L'animateur LEGO

Auteur : Bjarne Krause ; photographe : Bjarne Krause, FüAkBw

Hamburg, 20.02.2016

La créativité remplace la tête par le mur

Le travail de groupe, un générateur d'idées

LEGO-Serious-Play – construire son propre style de commandement

C'est si simple. Quelques briques LEGO suffisent pour construire rapidement des maisons, des véhicules ou des navettes spatiales futuristes. Que l'on puisse transposer ce principe d'une grande simplicité sur des problématiques complexes, c'est ce que montre la méthodologie SeriousPlay® de LEGO™.

Une brique puis une autre : c'est ce qu'ont fait des cadres choisis à la Führungsakademie de la Bundeswehr. Chaque brique représente symboliquement une partie d'un problème complexe. Le groupe ensemble avance pas à pas vers une solution. Le résultat est un modèle 3 D. Il est visible. On peut le toucher. Et surtout : on le comprend. L'avantage est évident : Comparé à d'autres méthodes de créativité et approches méthodiques, les solutions de la méthodologie Lego ont un effet durable pour les utilisateurs. La clé du succès se trouve dans le développement ludique de cette méthode. Les participants développent ainsi de nouvelles approches et parviennent en même temps à de meilleures solutions. De plus, elle permet par exemple de mieux constituer une équipe ou de développer une stratégie complexe.

Formation pour facilitateurs

Tout le monde connaît les Lego. Mais pour diriger et animer un atelier de LEGO™ SeriousPlay®, il faut y ajouter quelques connaissances de plus. Le mois dernier, la Führungsakademie de la Bundeswehr a organisé une « formation pour facilitateurs ». Huit participants de l'Académie fédérale des Finances, de la Führungsakademie de la Bundeswehr, de l'Agence fédérale pour l'emploi, du Centre de formation de la Bundeswehr et de la Führungsakademie de la Bundeswehr ont participé à la formation continue « Animateur LEGO ».

Les « animateurs LEGO » dirigeront dans leurs futurs ateliers le processus, ils seront experts pour le temps, la méthode et fixeront le contenu. Le groupe de projet est responsable du contenu. L'atelier s'inscrit dans l'action et s'oriente aux compétences. Les participants apprennent par de brèves suggestions et mettent immédiatement ces inputs en œuvre.

La méthode SeriousPlay® de LEGO™ distingue six parties majeures. Le nouveau langage LEGO – diverger, converger, timeboxing, skillsbuilding, agents ou simple guiding principles – a été vite assimilé par les facilitateurs en herbe.

« Au début, j'avais du mal à comprendre. Mais maintenant, j'ai compris comment appliquer cette méthodologie. Et cela fait vraiment plaisir », explique une participante du Centre de formation. Certes deux jours d'apprentissage intensif, mais dans la bonne humeur, le plaisir et avec le succès à la clé. Les participants ont montré qu'ils avaient compris la méthode LEGO™ SeriousPlay®. Mais dès qu'un atelier LEGO achevé, il faut déjà penser au suivant...

Maintenant les animateurs LEGO doivent s'entraîner encore et encore.

 

 

Premières expériences avec le nouveau stage de base d'état-major : « En aucun cas un bouleversement radical ! »

Auteur : Matthias Hoopman ; Photographe : Katharina Junge

Hamburg, 17.02.2016

Certes, les exigences posées aux stagiaires sont élevées. Mais tout le monde y trouve son compte.

Le processus de la réorganisation du stage de base d'état-major a soulevé quelques questions. Réponses du colonel BEM Jörg Steenbock.

Le mieux est de surmonter les contraintes et les défis du stage en équipe.

Les perspectives au niveau national et international sont examinées sous divers aspects.

Le lieutenant-colonel Wolfgang Janker attire l'attention des jeunes camarades sur l'essentiel.

Pendant le stage, les futurs officiers supérieurs développent l'esprit d'équipe et une compétence de commandement.

Un nouveau concept de méthodologie didactique, de nouveaux contenus et des examens adaptés. Le nouveau stage de base d'état-major (BLS) s'engage sur de nouvelles voies. Sans pour cela y voir un bouleversement radical. Pendant de nombreuses décennies, le stage élémentaire de formation d'état-major (SOL) constituait le premier grand pas des officiers de carrière sur le chemin de leur première affectation en tant qu'officier supérieur au sein des forces armées allemandes. Lorsque le ministère a décidé il y a environ deux ans de refondre la structure du stage, le défi a été immense pour toutes les personnes concernées, décrit rétrospectivement le colonel BEM Jörg Steenbock, responsable de groupes à la Führungsakademie de la Bundeswehr. Presque toute la Führungsakademie a été impliquée dans ce processus. En effet, la mission consistait à restructurer un stage, qui, par le passé, avait été optimisé à la suite de nombreuses adaptations et qui, malgré une charge de travail élevée, était reconnu de toute part.  

BLS et non plus SOL

Les responsables ont procédé à de multiples ajustements. Dans le projet de remaniement, on a tenu compte d'éléments venant de la troupe, mais aussi de rapports d'expérience des stagiaires. Le nouveau concept de méthodologie didactique place « l'action » au centre du processus. Le nombre des examens a été réduit et ceux-ci sont étalés sur une plus longue période. Le stage a désormais une durée de 56 jours, soit deux semaines de plus que le stage précédent.


Le nouveau stage s'appelle désormais « stage de base d'état-major » (BLS) Un stage conçu dans un esprit plus moderne et dans lequel les actions sont plus ciblées. « Nous souhaitons ainsi répondre au besoin en formation continue de chacun de nos cadres », révèle le lieutenant-colonel Wolfgang Janker, responsable de groupe dans le stage et professeur dans la division d'enseignement « Commandement et Organisation ». L'École de guerre offre une plateforme en tant qu'outil d'autoréflexion valorisant la personne et ses intérêts.

« Tout le monde y trouve son compte »

Beaucoup de stagiaires débutent ce stage avec un respect et une incertitude palpables car, de ce dernier, dépend la suite de la carrière. « Mais les stagiaires reconnaissent rapidement qu'ici tout le monde y trouve son compte », explique le colonel BEM Steenbock. Quant à la discussion toujours récurrente de la possible suppression des examens dans le stage de base d'état-major, les deux officiers supérieurs montrent de la compréhension pour les représentants des deux camps. Bien sûr, on pourrait enseigner de manière plus individuelle et sur des thématiques plus actuelles, si le stage n'était plus sanctionné par un examen, déclare le colonel BEM Steenbock. Mais il précise aussi qu'une évaluation des connaissances pendant le stage est plus objective et plus quantifiable si elle repose sur la base de contrôles d'aptitude. « L'observation en situation de stress reste essentielle »Dans le nouveau stage, les participants continueront - tout comme dans l'ancien stage - à être soumis à des contrôles écrits et oraux. Le lieutenant-colonel Janker est parfaitement conscient qu'un examen a pour corollaire, à un moment ou un autre, un grand stress psychique et une importante charge temporelle pour les stagiaires. D'un autre côté, c'est ce type de situations stressantes que les stagiaires rencontreront également dans leurs futures affectations. Celles et ceux qui aspirent à faire carrière - peut-être jusqu'au grade de général et amiral - devront relever, à l'avenir, des défis ambitieux.


Pour la suite du développement du stage de base d'état-major, il est d'ores et déjà prévu de renoncer complètement au système de contrôles. Mais on assure qu'il n'en reste pas moins incontournable de pouvoir observer et évaluer les stagiaires en situation de stress. Le lieutenant-colonel Janker peut très bien imaginer d'exiger des stagiaires des présentations et des travaux dans les divers domaines étudiés qui seront ensuite évalués. Les responsables de groupe et les enseignants sont, du fait de leurs amples expériences, parfaitement préparés à ce type de tâches. Ces travaux devraient s'orienter aux futurs missions et défis de l'officier supérieur – et ceci devrait profiter à long terme aux futurs participants au stage. Car ceux qui atteignent déjà leurs limites dans ce stage n'éprouveront aucune satisfaction dans le stage supérieur nation d'état-major. Pour cette même raison, l'autogestion et la gestion du stress sont aussi d'une importance cruciale pour les cadres militaires. Mais ce sera une expérience d'autant plus satisfaisante si les stagiaires satisfont à ces exigences en équipe. Les enseignants jugent positivement ce mode de travail et approuvent toujours cette démarche. De plus, tous les enseignants ont déjà parcouru dans leur carrière militaire ce même chemin, semé parfois d'embûches.

Volonté et plaisir – vouloir et pouvoir

Les responsables de groupe ont, à leur actif, l'expérience de la vie et du service nécessaire pour aider leurs jeunes camarades et leur donner des conseils précieux. La volonté et le plaisir d'enseigner sont ici des facteurs essentiels. Et le corps enseignant à la Führungsakademie est justement fait de ce bois-là, assure le lieutenant-colonel Janker en parlant des enseignants. Le nouveau concept de méthodologie didactique de la Führungsakademie vient corroborer cette approche : Orientation vers l'action et connaissances méthodiques seront des notions phares et optimiseront par là même le « vouloir » et « pouvoir » des cadres.

C'est nous qui décidons de l'attractivité

Chaque supérieur hiérarchique devrait avoir en ligne de mire l'amélioration de l'attractivité. « Chaque cadre a en ses propres mains le pouvoir de conduire les personnels de la Bundeswehr, de les motiver, mais aussi de les convaincre de s'engager sur le long terme, pense le lieutenant-colonel Janker. Du fait de la concurrence avec le marché civil dans la quête de personnels qualifiés, il est évidemment indispensable de doter les cadres militaires d'outils de commandement les plus modernes. Cette démarche est également reconnue au-delà même des frontières de l'Allemagne. Alors que depuis des années, des officiers internationaux de presque toutes les régions du globe participent au stage supérieur d'état-major qui se déroule à la Führungsakademie, un officier étranger - dans le présent cas un Luxembourgeois - a participé l'an dernier pour la première fois au stage élémentaire de formation d'état-major.  Et ceci avec un franc succès.
Le premier stage de base d'état-major (BLS) a déjà débuté. Le colonel BEM Steenbock ne peut pas encore porté de jugement définitif sur ce nouveau stage. Toutefois, si l'on prend en considération les formations spécifiques à chaque armée qui ont eu lieu en amont à la Führungsakademie, il devient très vite évident que les futurs stagiaires sont doivent plus souvent quitter leur bureau. Dans quelle mesure le remodelage des examens et la réorganisation de l'enseignement impacteront la charge temporelle des stagiaires, nous ne le saurons qu'en fin de stage lorsque l'évaluation aura eu lieu. Tant les enseignants que les supérieurs hiérarchiques et naturellement les stagiaires seront mis ici à contribution afin de structurer durablement le nouveau stage de base d'état-major.

 

 

Panel de discussion sur les réfugiés : Jeunes animateurs et grande politique

Auteur : Matthias Hoopman ; Photographe : Katharina Junge

Hamburg, 15.02.2016

Prof. Dr. Christof Parnreiter, général de division Achim Lidsba et Jan van Aken, député, dans un débat animé

Les deux élèves du lycée de Blankenese ont su bien géré leur rôle d'animateurs.

Le panel de discussion dans le lycée de Blankenese s'est achevé sous une nuée d'applaudissements

Engagement, religion, économie, Bundeswehr. Dietrich Gerstner a tenu également un langage clair

La crise des migrants reste le thème principal. Les élèves du lycée de Blankenese ont invité un professeur, un journaliste, un expert des droits de l'Homme, des députés du Bundestag du parti SPD et du parti Die Linke ainsi que le général de division Achim Lidsba, commandant de la Führungsakademie de la Bundeswehr, à participer à un débat animé.

Dans le contexte actuel de la mondialisation, les raisons de fuir son pays sont nombreuses, explique Jan van Aken, député du Bundestag du parti Die Linke, en ouverture du débat organisé au lycée de Blankenese. L'économie mondiale inégale et les exportations d'armes incontrôlées sont ses bêtes noires. Le Prof. Dr. Christof Parnreiter, géographe-économiste à l'Université de Hambourg, prend le relais et lance la question de savoir si la société allemande est prête à reconsidérer la répartition des richesses en Allemagne. Alors qu'il était professeur invité à Mexico, il a vécu les conséquences cruelles qui peuvent survenir à la suite d'instabilités.

Causes et conséquences

« La discussion n'est pas toujours agréable, mais il nous faut la continuer », précise Hauke Friederichs. Le journaliste et auteur explique en effet que les exportations d'armements dans les États partenaires de l'OTAN sont, en règle générale, nécessaires, mais il demande à ce qu'on ne perde jamais de vue ni le contexte global ni le transfert d'armes à des pays tiers. Certes les causes de la crise des migrants n'ont pu être analysées de façon exhaustive, par contre les conséquences sont désormais connues des citoyens. Les aides nécessaires à apporter sont fournies aussi par la Führungsakademie de la Bundeswehr, ajoute le général de division Achim Lidsba qui décrit le soutien de l'armée orchestré par le capitaine Vanessa Feldmann.

On va y arriver

Dietrich Gerstner se montre satisfait des actions engagées. L'expert des droits de l'Homme et de la migration de la « Nordkirche » (Église évangélique et luthérienne de l'Allemagne du Nord) vit depuis 20 ans dans une communauté de réfugiés et travaille pour l'aide au développement ecclésial. Il a exprimé son inquiétude car, à son avis, il s'agit dans les conflits en cours moins de la religion en elle-même que de l'abus de la religion. Dr. Matthias Bartke s'est immédiatement rallié à ces propos et a enchaîné en mettant l'accent sur les futurs enjeux que cette situation entraîne sur la politique nationale. Des mesures de qualification drastiques et dûment planifiées sont incontournables, telle est la conviction du député du Bundestag du SPD. « On va y arriver. Mais nous voulons y parvenir à la satisfaction de tous », laisse-t-il entendre et demande un peu plus de patience à l'encontre du gouvernement actuel.

La sécurité, un élément incontournable

Un peu plus de patience. C'est aussi le mot clé pour le général de division Achim Lidsba. Il explique qu'une analyse holistique et une approche exhaustive sont indispensables dans l'étude de tout crise internationale. A cet effet, la Bundeswehr n'est qu'un instrument dans la boîte à outils du gouvernement fédéral et de nos États partenaires, ajoute-t-il. La migration et l'intégration sont désormais l'affaire de tous et doivent être gérées ensemble. Cela exige une patience stratégique. Le Prof. Dr. Christof Parnreiter ajoute que l'intégration ne fonctionne que par l'intégration. Il exhorte à intégrer activement des réfugiés, p. ex. en leur facilitant l'accès à l'emploi. Ce sont certes des idées basiques et pragmatiques, mais les obstacles bureaucratiques sont encore trop nombreux.

Préparation intensive et franc succès

Préparation intensive et franc succès

Les élèves des classes terminales du lycée de Blankenese ont du moins brillamment bravé les obstacles de la préparation d'un tel panel de discussion. « Nous avons eu besoin de presque quatre mois pour préparer cette rencontre et nous sommes très satisfaits du résultat », conclut Sebastian Schrenke, un des deux élèves-animateurs de ce débat. Le proviseur Mathias Morgenroth-Marwedel soutient son élève. Il ajoute que le lycée de Blankenese a présenté le meilleur de lui-même. « Je suis fier de mes élèves », dit-il d'un air enjoué. Kathrin Schubert, socio-pédagogue au lycée, s'étonne que « le général de division de la Bundeswehr et le député du Bundestag du parti Die Linke aient des avis similaires sur plusieurs points de l'analyse de la situation ». Elle précise que, pour elle, ce débat a été particulièrement stimulant. Un membre du Conseil des parents d'élèves va même plus loin. « Cette manifestation est plus vivante et plus intéressante que maints autres débats télévisés ».

 

 

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